HOW TO SOCIAL MEDIA: MEHR MEDIENKOMPETENZ FÜR JUGENDLICHE

Social Media ist aus dem Alltag junger Menschen kaum noch wegzudenken. TikTok, Instagram und Co. prägen, wie sie kommunizieren, Inhalte entdecken und sich selbst präsentieren.
Gleichzeitig entstehen dabei Fragen rund um Privatsphäre, den Umgang mit anderen, die eigene Wirkung und die Mechanismen hinter den Plattformen.
Genau hier braucht es Orientierung und Wissen, das im Alltag wirklich weiterhilft.
HOW TO SOCIAL MEDIA setzt an diesem Punkt an und vermittelt Jugendlichen, wie sie sich sicher, reflektiert und selbstbewusst in sozialen Netzwerken bewegen können.
Medienkompetenz sollte genauso zum Alltag der Jugendlichen gehören.
REGELN ALLEIN SCHAFFEN NOCH KEINE MEDIENKOMPETENZ
Zeitlimits, Verbote oder der gelegentliche Blick aufs Smartphone können einen gewissen Rahmen schaffen, beeinflussen die tatsächliche Nutzung und das eigene Verhalten aber häufig nur begrenzt.
Deshalb ist es wichtig, dass Jugendliche auch dann gute Entscheidungen treffen können, wenn gerade kein Erwachsener danebensteht. Und dafür brauchen sie Wissen darüber, was sie veröffentlichen, wie Inhalte wirken und welche Folgen das eigene Verhalten haben kann.
Das Ziel sollte deshalb sein, Jugendlichen eine konkrete Orientierung und eigene Schutzmechanismen mitzugeben.
Kontrolle alleine reicht eben nicht aus.
WAS WIR IM WORKSHOP BESPRECHEN

Unser Workshop ist ausgelegt für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren, die sich täglich auf TikTok, Instagram und Co. bewegen. Gemeinsam schauen wir darauf, was dort eigentlich passiert: Wie funktionieren Plattformen und Algorithmen? Warum werden bestimmte Inhalte ausgespielt? Welche Wirkung können Posts, Kommentare oder Bilder haben? Und was gehört dazu, um sich sicher und selbstbewusst im Social Web zu bewegen?
Denise und Luisa vermitteln dafür Wissen, das im Alltag wirklich weiterhilft. Es geht um Privatsphäre, Identität, Feedback, Urheberrecht und eigene Schutzregeln. Dabei bleibt genug Raum für Fragen, Erfahrungen aus der Gruppe und die Themen, die Jugendliche gerade tatsächlich beschäftigen.
Denise Göl, Operating Officer von neo.says.miau.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil sind eigene Schutzregeln. Jugendliche setzen sich damit auseinander, welche Inhalte sie von sich preisgeben möchten, wo persönliche Grenzen liegen und mit welcher Intention Social Media genutzt wird. So entsteht ein besseres Verständnis dafür, wie das eigene Verhalten im Social Web wirkt und welche Entscheidungen im Umgang mit sozialen Medien bewusst getroffen werden können.
Dabei bleibt genug Raum für Fragen, Erfahrungen aus der Gruppe und Themen, die Jugendliche gerade tatsächlich beschäftigen. Denn genau dort wird Medienkompetenz greifbar: im eigenen Social-Media-Alltag.
Luisa Affeldt, Assistant Managagement,
neo.says.miau.
JEDE GRUPPE BRINGT ANDERE FRAGEN MIT
Jede Gruppe bringt eigene Erfahrungen, Herausforderungen und Wissensstände mit. Deshalb gibt HOW TO SOCIAL MEDIA zwar einen klaren Rahmen vor, lässt aber genug Spielraum für die Themen, die vor Ort wirklich relevant sind.
Inhalte und Lernziele können gemeinsam abgestimmt und Schwerpunkte gezielt gesetzt werden.
Je nach Gruppe kann es zum Beispiel stärker um Mobbing, Privatsphäre, persönliche Ausdrucksformen oder das konkrete Nutzungsverhalten gehen.
Auch die Zusammensetzung der Gruppe spielt dabei eine Rolle. So kann der Workshop für eine Schulklasse anders aussehen als für einen Sportverein oder eine Betreuungseinrichtung.
Und wenn mehrere Gruppen erreicht werden sollen, lässt sich das Format auch auf mehrere Workshops oder Durchgänge erweitern.
SOCIAL-MEDIA-WISSEN AUS DEM AGENTURALLTAG

Social Media begleitet uns jeden Tag. Wir sehen, wie schnell sich Plattformen verändern, welche Inhalte funktionieren, wie Algorithmen Aufmerksamkeit lenken und wie viel Einfluss ein einzelner Post haben kann.
Genau dieses Wissen bringen Denise und Luisa mit.
Verständlich erklärt, nah an der Lebenswelt der Jugendlichen und mit Beispielen, die sie aus ihrem eigenen Alltag kennen.
Dabei geht es vor allem darum, Sicherheit zu geben:
>> Was kann ich tun, wenn mir etwas unangenehm wird?
>> Wie gehe ich mit Kommentaren um?
>> Welche Informationen möchte ich überhaupt von mir zeigen?
Im Workshop entstehen konkrete Ideen und Regeln, die Jugendliche auch danach für sich nutzen können.
Für einen Durchgang nehmen wir uns 90 bis 120 Minuten Zeit und arbeiten mit Gruppen von maximal 20 Teilnehmern. Benötigt werden lediglich ein geeigneter Raum und ein Beamer. Auch mehrere Gruppen oder aufeinanderfolgende Workshops lassen sich gemeinsam planen.
Und wir freuen uns besonders darüber, dass HOW TO SOCIAL MEDIA bereits an ganz unterschiedlichen Orten ankommt: Die ersten Workshops sind unter anderem mit Sportvereinen, einer Gesamtschule und Einrichtungen für Menschen mit Hilfebedarf geplant. Unterschiedliche Gruppen, unterschiedliche Erfahrungen und genau deshalb immer wieder neue Gespräche.
JUGENDLICHEN SICHERHEIT GEBEN STATT ZU VERBIETEN
Social Media verschwindet nicht aus dem Leben junger Menschen. Und genau deshalb lohnt es sich, ihnen etwas mitzugeben, das bleibt: Orientierung, Wissen und das Vertrauen, auch selbst gute Entscheidungen treffen zu können.
HOW TO SOCIAL MEDIA schafft dafür einen geschützten Rahmen. Einen Ort, an dem Unsicherheiten angesprochen werden dürfen, Erfahrungen Platz haben und Jugendliche lernen, ihren eigenen Umgang mit Social Media bewusster zu gestalten.
Wer versteht, was online passiert, kann sich auch sicherer darin bewegen.
Jugendliche werden Social Media nutzen. Entscheidend ist, wie gut sie darauf vorbereitet sind.
Wenn Sie HOW TO SOCIAL MEDIA für Ihre Schule, Ihren Verein oder Ihre Einrichtung buchen möchten oder Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an. Gemeinsam finden wir das passende Format für Ihre Gruppe.
Herzliche Grüße aus Braunschweig.
Ihre Marina Rosenkiewicz


























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