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Das Logo von neo.says.miau. : Eine illustrierte Katze, welche cool schaut und eine Fliege trägt. In Schwarz. Darunter unser Markenname: neo.says.miau.

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UNSER ANSATZ FÜR ERFOLGREICHES RECRUITING

vor 12 Minuten
7 Min. Lesezeit
Recruiting-Header mit Nina Schwerdtfeger, Geschäftsführerin von neo.says.miau. links, großem Text daneben: "ERFOLGREICHES RECRUITING, AUFGEPASST" und darunter "GESCHWINDIGKEIT. LANGFRISTIG DENKEN. KLARE KOMMUNIKATION."


WARUM WIR GERADE ÜBER RECRUITING SPRECHEN

Recruiting beschäftigt uns gerade ziemlich intensiv.

Auf Kundenseite. In unserer eigenen Agentur. Und zuletzt auch auf der Bühne. Beim AGV genauso wie bei unserem zweiten AMORE CLUB haben wir darüber gesprochen, was Unternehmen heute machen müssen, um die richtigen Menschen zu erreichen.

Und auch bei uns selbst ist das Thema gerade ziemlich konkret: Mit Bela und Alina sind in diesem Jahr zwei neue Auszubildende bei uns gestartet.

Der Zeitpunkt dafür könnte kaum passender sein.


Der Markt hat sich verändert. Erwartungen haben sich verändert. Und mit ihnen die Art, wie Menschen auf Arbeitgeber aufmerksam werden, sich informieren und am Ende entscheiden, ob sie überhaupt näher hinschauen wollen. Genau deshalb wollten wir genauer hinschauen:

>> Was funktioniert heute noch?

>> Was hat an Wirkung verloren?

>> Und was braucht Recruiting, damit aus Aufmerksamkeit am Ende auch die richtigen Bewerbungen entstehen?



WAS GUTES RECRUITING FÜR UNS HEUTE BEDEUTET


Wenn Recruiting wirken soll, braucht es mehr als Reichweite und eine gute Idee. Es braucht ein Fundament, das die Idee über Monate hinweg tragen kann.

Für uns beginnt das bei einer ziemlich einfachen Frage: Passt das, was nach außen hin gezeigt wird, zu dem, was Menschen, und vor allem potenzielle Arbeitnehmer:innen, später tatsächlich erleben?

Echt schlägt schön.
 Hochglanz überzeugt heute einfach nicht mehr. Es wirkt zu aufgesetzt. Zu unecht. Zu unauthentisch. Weg mit den Stock-Bildern. 
Bewerber:innen merken sehr schnell, wenn Kultur nur auf der Karriereseite stattfindet oder Werte zwar groß formuliert werden, im Arbeitsalltag aber kaum auftauchen.
 Gute Recruitingkommunikation zeigt deshalb, wie die Arbeit wirklich aussieht. Mit echten Menschen. Echten Einblicken. Und einer Haltung, die auch dann noch stimmt, wenn die Kamera aus ist.

 Dazu gehört auch, den Blick über den Content hinaus zu richten.
 Candidate Experience schlägt Content. Eine starke Kampagne kann das Interesse wecken. Wenn danach aber ein komplizierter Bewerbungsprozess, wochenlange Funkstille oder unklare Kommunikation folgen, ist dieser Vorsprung schnell wieder weg.

Jeder Kontaktpunkt prägt das Bild eines Arbeitgebers.

Und dann wäre da noch die Sache mit der Ausdauer.

 Kein Strohfeuer. Ein System. 
 Ein gutes Motiv kann Aufmerksamkeit schaffen. Eine starke Leitidee kann sehr viel mehr. Sie lässt sich über Monate weitererzählen, auf unterschiedliche Zielgruppen zuschneiden und an die jeweiligen Kanäle anpassen. Genau deshalb sollte Recruitingkommunikation frühzeitig und langfristig geplant werden. Zwölf Monate sind da schnell vorbei. Wer nachhaltig aufbauen möchte, schaut da lieber auf 12 bis 24 Monate. 

 Die Grundlage dafür entsteht allerdings lange vor dem ersten Post.
 Recruiting funktioniert von innen nach außen. Erst muss klar sein, was ein Unternehmen ausmacht, was Menschen dort erwartet und warum sie bleiben sollten. Daraus entstehen Themen, Geschichten und Botschaften, die wirklich etwas erzählen können.

 Am Ende ist das für uns die entscheidende Haltung: Gute Recruitingkommunikation erfindet kein attraktiveres Bild vom Unternehmen, um Bewerber:innen anzulocken. Sie macht sichtbar, was schon da ist und sorgt dafür, dass es die richtigen Menschen erreicht.



RECRUITING BEIM AGV

Zu sehen ist Nina Schwerdtfeger, Geschäftsführerin von neo.says.miau., beim AGV wie sie einen Vortrag hält über gutes Recruiting und dabei auf einen großen Bildschirm zeigt. Auf dem Bildschirm ist eine Folie ihrer Präsentation zu sehen.

Am 1. September war unsere CEO Nina Schwerdtfeger beim AGV Training Day dabei. Der Arbeitgeberverband Region Braunschweig bringt dort Themen rund um Führung, Personal- und Organisationsentwicklung zusammen. Nina war als Speakerin eingeladen und hat über emotionsgetriebenes Marketing im Recruiting gesprochen.


Denn wenn Recruiting wirken soll, braucht es mehr als Reichweite und eine gute Idee. Es braucht ein Fundament, das die Idee über Monate hinweg tragen kann.


Für uns beginnt das bei einer ziemlich einfachen Frage: Passt das, was nach außen hin gezeigt wird, zu dem, was Menschen, und vor allem potenzielle Arbeitnehmer:innen, später tatsächlich erleben?


Genau darum ging es auch beim AGV: Wie schaffen Unternehmen es, die richtigen Menschen nicht nur zu erreichen, sondern ihnen auch einen guten Grund zu geben, näher hinzuschauen? Nina hat dabei über klare Haltung, echte Emotionen und darüber gesprochen, was einen Arbeitgeber tatsächlich unterscheidbar macht.


Denn gute Recruitingkommunikation zeigt, wie die Arbeit wirklich aussieht. Mit echten Menschen. Echten Einblicken. Und einer Haltung, die auch dann noch stimmt, wenn die Kamera aus ist.


Recruiting funktioniert von innen nach außen. Erst muss klar sein, was ein Unternehmen ausmacht, was Menschen dort erwartet und warum sie bleiben sollten. Daraus entstehen Themen, Geschichten und Botschaften, die wirklich etwas erzählen können.

Gutes Recruiting funktioniert heute über viele Kontaktpunkte. Die Kunst liegt darin, dass sie sich am Ende trotzdem nach demselben Arbeitgeber anfühlen.


RECRUITING BEIM AMORE CLUB


Das Bild wurde beim 2. Amore Club gemacht und zeigt Nina Schwerdtfeger, Geschäftsführerin von neo.says.miau. , im Gespräch mit zwei männlich gelesenen Personen.

Das Thema Recruiting hat uns aber nicht nur beim AGV beschäftigt.


Auch bei unserem zweiten AMORE CLUB haben wir darüber gesprochen, was Unternehmen heute machen müssen, um die richtigen Menschen zu erreichen.

Denn wenn Recruiting wirken soll, braucht es mehr als Reichweite und eine gute Idee. Es braucht ein Fundament, das die Idee über Monate hinweg tragen kann.


Für uns beginnt das bei einer ziemlich einfachen Frage: Passt das, was nach außen hin gezeigt wird, zu dem, was Menschen, und vor allem potenzielle Arbeitnehmer:innen, später tatsächlich erleben?


Echt schlägt schön.

Hochglanz überzeugt heute einfach nicht mehr. Es wirkt zu aufgesetzt. Zu unecht. Zu unauthentisch. Gute Recruitingkommunikation zeigt deshalb, wie die Arbeit wirklich aussieht. Mit echten Menschen. Echten Einblicken. Und einer Haltung, die auch dann noch stimmt, wenn die Kamera aus ist.


Dazu gehört auch, den Blick über den Content hinaus zu richten.


Candidate Experience schlägt Content. Eine starke Kampagne kann das Interesse wecken. Wenn danach aber ein komplizierter Bewerbungsprozess, wochenlange Funkstille oder unklare Kommunikation folgen, ist dieser Vorsprung schnell wieder weg.

Jeder Kontaktpunkt prägt das Bild eines Arbeitgebers.

 


RECRUITING BEGINNT AUCH BEI UNS SELBST


Über Recruiting zu sprechen, ist das eine. Es selbst zu erleben und umzusetzen, noch einmal etwas anderes.

Auch bei uns stellt sich immer wieder die Frage, wie wir Menschen finden, die fachlich und menschlich zu uns passen. Und mindestens genauso wichtig: Wie zeigen wir eigentlich, wie Arbeiten bei uns wirklich aussieht?


Gerade beim der Ausbildung merken wir, wie viel lange vor dem ersten Arbeitstag beginnt. Mit dem ersten Kontakt. Mit dem Eindruck, den unsere Webseite, Social Media oder ein Gespräch hinterlassen. Mit der Art, wie wir miteinander kommunizieren und wie ehrlich wir zeigen, was den Alltag bei uns ausmacht.


Das Bild zeigt Denise Göl, Operating Officern von neo.says.miau., gemeinsam mit Bela und Alina, zwei Auszubildende bei neo.says.miau.

Mit Bela und Alina sind in diesem Jahr zwei neue Auszubildende bei uns gestartet. Beide machen die Ausbildung zu Mediengestalter:innen Digital und Print und lernen damit ziemlich viele Bereiche kennen, die auch unseren Agenturalltag bestimmen: Gestaltung, unterschiedliche Medien, kreative Prozesse und die Umsetzung von Ideen.


Für uns bedeutet Ausbildung vor allem, Verantwortung abzugeben, Wissen weiterzugeben und gleichzeitig selbst weiterzulernen. Neue Perspektiven bringen Bewegung ins Team und erinnern uns manchmal ganz nebenbei daran, Dinge zu hinterfragen, die längst selbstverständlich geworden sind.

Und natürlich freuen wir uns auf die gemeinsame Zeit mit den beiden. Darauf, ihre Entwicklung zu begleiten, Wissen weiterzugeben und zu sehen, welche eigenen Ideen und Perspektiven sie bei uns einbringen.


Natürlich läuft dabei auch bei uns nicht jeder Prozess perfekt. Recruiting bleibt in Bewegung. Menschen verändern sich, Erwartungen verändern sich und auch wir entwickeln uns weiter, wie wir Talente ansprechen, kennenlernen und begleiten.


Vielleicht ist genau das der Punkt: Glaubwürdige Recruitingkommunikation entsteht leichter, wenn man selbst erlebt, wie wichtig jeder einzelne Kontakt dabei ist. Vom ersten Eindruck bis zum ersten Tag im Team.



WIE SICH DAS IN UNSERER ARBEIT ZEIGT


Was wir beim AGV und beim AMORE CLUB diskutieren, begleitet uns natürlich auch in unserer täglichen Arbeit.


Das Bild zeigt drei Smartphones in einer Reihe nebeneinander. Auf allen wird jeweils ein Beitrag von BASF auf Instagram gezeigt. In den Beiträgen geht es um Recruiting und die Darstellung von BASF.

Bei BASF begleiten wir diesen Ansatz schon lange. Dort dreht sich die Kommunikation nicht erst dann um Karriere, wenn gerade dringend eine Position besetzt werden muss. Unterschiedliche Themen, Menschen und Einblicke schaffen über verschiedene Kanäle hinweg kontinuierlich Kontaktpunkte. Mal fachlich, mal persönlich, mal sehr nah am Arbeitsalltag.

So wächst mit der Zeit ein Bild, an das eine konkrete Stellenausschreibung später überhaupt erst anknüpfen kann.

Was sieht jemand von einem Unternehmen in den Monaten dazwischen, in denen gerade keine große Recruitingaktion läuft?

Recruiting braucht also Ausdauer.

In dem Bild wird ein Visual der Recruitingkampagne "Haus der Azubis" von neo.says.miau. für die Braunschweigische Landessparkasse gezeigt. Zu sehen sind vier Personen in roten Anzügen mit Kapuze und verschiedenen Masken wie ein Hai, Yoda, eine ältere Frau und ein Gorilla.

Was allerdings nicht bedeutet, dass die starke Idee ausgedient hat. Im Gegenteil: Unsere Kampagne „Haus der Azubis“ für die Braunschweigische Landessparkasse hat genau das geschafft, was sie sollte.

Und uns damit sogar bis auf die OMR gebracht.


Heute muss eine solche Idee allerdings länger tragen. Über den einen Kampagnenmoment hinaus, über unterschiedliche Formate hinweg und auch dann, wenn gerade keine Stelle dringend besetzt werden muss.




Eine einzelne Kampagne kann diesen ersten Impuls geben. Recruiting endet dort heute nur längst nicht mehr. Die eigentliche Arbeit passiert in den Monaten dazwischen.





WIE DARAUS KONKRETE RECRUITINGKOMMUNIKATION WIRD


Die Grundlage dafür entsteht lange vor dem ersten Post.

Recruiting funktioniert von innen nach außen. Erst muss klar sein, was ein Unternehmen ausmacht, was Menschen dort erwartet und warum sie bleiben sollten. Daraus entstehen Themen, Geschichten und Botschaften, die wirklich etwas erzählen können.


Eine gute Haltung allein bringt allerdings noch keine Bewerbung. Irgendwann muss sie raus. In den Feed, auf die Karriereseite, in die Kampagne und genau dorthin, wo die Menschen unterwegs sind, die ein Unternehmen erreichen möchte.


Der Ausgangspunkt ist dabei eine starke Leitidee. Eine Idee, die mehr kann als ein einzelnes Motiv und flexibel genug ist, um über Monate hinweg immer wieder neue Geschichten zu erzählen. Wiedererkennbar, aber nicht jedes Mal gleich.


Genau da kommen die Kanäle ins Spiel. Überall gleichzeitig stattfinden zu wollen, bringt wenig. Entscheidend ist, wo die richtige Zielgruppe unterwegs ist und was sie dort sehen möchte. Eine Leitidee hält die Kommunikation zusammen. Die Umsetzung darf sich trotzdem jedes Mal anders anfühlen.


Kreativität ist dabei allerdings nur eine Hälfte der Rechnung.

Mediabudget ist schnell ausgegeben. Spannender ist die Frage, was am Ende dabei ankommt. Tausende Klicks sehen im Reporting hervorragend aus. Hundert Bewerbungen ebenfalls. Wenn am Ende niemand von ihnen zur gesuchten Position passt, war es trotzdem kein gutes Recruiting.


Genau hier wird aus Recruitingkommunikation Performance. Klare KPIs und sauberes Tracking schaffen die Grundlage dafür, Budget gezielter einzusetzen und Kampagnen laufend besser zu machen. Nicht nach Bauchgefühl. Auf Basis dessen, was tatsächlich passiert.



UNSER ANSATZ IN EINEM GEDANKEN


Eine offene Stelle. Eine Stellenanzeige. Bewerbungen.

So einfach war Recruiting vielleicht mal.

Heute können Unternehmen einen vollen Bewerbungseingang haben und trotzdem niemanden finden, der wirklich passt.

Die Menschen, die ein Unternehmen wirklich erreichen möchte, warten schließlich selten passend zum Veröffentlichungsdatum einer Stellenanzeige auf ihren nächsten Job.


Wer passende Menschen erreichen möchte, sollte früh anfangen, sichtbar zu werden, und auch dann relevant bleiben, wenn gerade keine Stelle dringend besetzt werden muss.

Gute Recruitingkommunikation erfindet kein attraktiveres Bild vom Unternehmen, um Bewerber:innen anzulocken. Sie macht sichtbar, was schon da ist und sorgt dafür, dass es die richtigen Menschen erreicht.


Genau dabei unterstützen wir. Von der Leitidee über Content und Kampagnen bis hin zu Media, Performance und langfristiger Recruitingkommunikation.


➡️ Mehr über Recruiting auf unserer Webseite erfahren

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Herzliche Grüße aus Braunschweig.

Ihre Marina Rosenkiewicz




Zu sehen ist Marina Rosenkiewicz, Creative Assistant von neo.says.miau., die vor einer Wand lehnt und in die Kamera lächelt. Sie trägt einen weißen Pullover und hat die Haare hochgesteckt.




 
 
 

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